• Herzlich willkommen beim Stadtarchiv Witten
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    Das Stadtarchiv bewahrt als zentrales „Gedächtnis der Stadt“ das historische Erbe in Form archivwürdiger Materialien zur Geschichte Wittens und seiner Menschen. Durch die Vermittlung geschichtlicher Zusammenhänge (Fakten und Hintergründe) verbindet das Stadtarchiv Vergangenheit und Gegenwart und sichert die Unterlagen und Informationen „dauerhaft“ für die Zukunft. Für Bürger:innen, Verwaltung, Schule, Wissenschaft, Bildungs- und Kultureinrichtungen bietet das Stadtarchiv Informationen über kulturelles und politisches Geschehen, soziales Handeln, wirtschaftliche Entwicklungen und städtisches Leben. Ob Wissensspeicher oder lebendiger Lernort – das Stadtarchiv versteht sich als öffentliche Anlaufstelle für alle stadt- und kulturgeschichtlich Interessierte. Das Team recherchiert auf Anfrage in den Archivbeständen, berät Forschende und leistet eigenständig oder in Kooperation historische Forschungs- und Bildungsarbeit.

    Aktuelles

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    • Foto: Jörg Fruck

      Gut vorgesorgt: Archive schließen sich zu Notfallverbund zusammen

      "Für einen Fall wappnen, der hoffentlich nie eintritt": Um bei außergewöhnlichen Ereignissen wie extremen Hochwasser, einem Brand oder einem Einsturz des Gebäudes schnell Unterstützung zu bekommen und handlungsfähig zu bleiben, haben sich die Archive der neun kreisangehörigen Städte und des Ennepe-Ruhr-Kreises sowie der Stadt Hagen zu einem Notfallverbund zusammengeschlossen.

    • Foto: Jörg Fruck

      Gib Hatespeech keine Chance: Film-Doku jetzt auf Youtube

      Wie bewerten eigentlich unbeteiligte Menschen Hatespeech? Im vergangenen Sommer hatte die Ausstellung „PLATZ GEMACHT! Gib Hatespeech keine Chance: Konfrontation mit den Schattenseiten der digitalen Welt“ des Stadtarchivs und des DRK Witten auf dem Vorplatz des Wittener Saalbaus Hasskommentare aus den sozialen Netzwerken dokumentiert.

    • George Wolff, Foto: Jörg Fruck

      Zeitzeuge George Wolff besucht mehr als 80 Jahre nach seiner Flucht Witten

      Geflohen 1939 vor den Nazis, kehrte George Wolff am vergangenen Freitag nach Witten zurück. Bis heute ist er der Stadt, in der er seine ersten fünf Lebensjahre verbracht hat, verbunden. Deswegen war es ihm ein besonderes Anliegen, Schüler*innen und Studierenden seine Geschichte zu erzählen. Auch seinen 88. Geburtstag verbringt Wolff in Deutschland. „Wenn mein Überleben des Holocausts einen Zweck hatte, war es, der Welt zu sagen, dass solche unsagbaren Grausamkeiten niemals wieder geschehen dürfen“, so George Wolff in Witten – in der ersten Rede, die er in seiner Muttersprache hielt.

    • Foto: Zentrum für Bucherhaltung

      Investition in die Zukunft XI – Stadtarchiv lässt Kulturgut nachhaltig sichern

      Das Stadtarchiv kann auch 2022 mit über 500 Kilogramm an der „Landesinitiative Substanzerhalt“ (LISE) teilnehmen. Zum elften Mal kommt ausgewähltes Archivgut zur Konservierung nach Leipzig.

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