Vortrag zu feministischen Bewegungen im Ruhrgebiet

Eva Busch: ""Wir müssen uns immer noch selbst neu erfinden, aber wir müssen nicht von vorne anfangen." Oder: Auf der Suche nach feministischen Vergangenheiten im Heute gelandet"

Vortrag

Donnerstag, 27. Januar 2022, 18:30 Uhr

Eva Busch: ""Wir müssen uns immer noch selbst neu erfinden, aber wir müssen nicht von vorne anfangen." Oder: Auf der Suche nach feministischen Vergangenheiten im Heute gelandet"

Im Rahmen der Künstlerinnen-Ausstellung "ANDERS NORMAL! Revision einer Sehschwäche" veranstaltet das Märkische Museum Witten eine Vortragsreihe zu unterschiedlichen Aspekten rund um das Thema "Frauen in der Kunst“ ein. Im Januar spricht Kulturwissenschaftlerin Eva Busch, Mitinitatorin des Co-Working-Space und Ausstellungsraums "atelier automatique" in Bochum über vergangene feminsitische Bewegungen im Ruhrgebiet und deren aktuelle Aufarbeitung.  

Gemeinsam mit Julia Nitschke realisierte Eva Busch 2019 im Bochumer "atelier automatique" das feministische künstlerische Archivprojekt "EMANZENEXPRESS_gemeinsam sind wir gemeiner". Ausgehend von dieser Annäherung an Geschichten der autonomen FrauenLesbenbewegung und anderen Kämpfen in Bochum in den 1980ern und 1990er-Jahren widmet sich der Vortrag verschiedenen künstlerischen Zugängen zu feministischer Geschichtsarbeit in der Region. Wie wird das (Um-)Schreiben von Geschichte zur Möglichkeit, darin vorzukommen und was heißt es, sich aus dem Heute mit etwas Vergangenem in Beziehung zu setzen?

Der Eintritt ist frei.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Teilnahme NUR mit 2G inkl. Nachweispflicht.

Im Gebäude des Märkischen Museums Witten besteht Maskenpflicht!

Termine

  • 27.01.22 18:30 - 20:30 Uhr