Dr. Detlef Thierig, 15.11.2013

Bei der Zielkonferenz am 11.11.2013 wurde mir schlagartig bewusst, wie recht viele meiner Freunde hatten, als sie die Teilnahme an den Gesprächen über Kulturentwicklungsplanung ablehnten. Wir werden, sagten sie, als Alibi für eine scheindemokratische Diskussion missbraucht und werden die Situation nicht ändern. Auch ich war skeptisch, doch nicht ohne jede Hoffnung auf interessante Gespräche und Annäherungen zwischen den Konfliktparteien. Deshalb investierte ich eine Menge Zeit in dieses Projekt.

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Beate Albrecht, 11.11.2013

Förderrichtlinien / Kulturforum Witten / Überarbeitung 2013

Witten hat viel Platz für Sozio – und Veranstaltungskultur. Professionelle in Witten erstellteKunst wird, wenn überhaupt nur marginal gefördert. Will Witten neben einer ( Sozio - )Kulturstadt auch Kunststadt sein, braucht es Raum dafür – ideell und materiell. Ausgangsbasis für eine Auseinandersetzung dafür, sind die Richtlinien der freien Kulturförderung.

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Friedhelm E. Specht, 20.10.2013

Auch in der dritten Konferenz  wurde viel Zeit mit der „ Rumhackerei“ auf das Kulturforum vergeudet Das ist nicht zielführend.

Schon die Zusammensetzung der Mitglieder für die fünf  Impulsreferate zeugt davon, dass nach wie vor die Begrifflichkeit Kultur gleich Kunst, Kunst gleich Kultur vorherrscht....

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Klaus Siepa, 18.10.2013

In der Gruppe 1 [der Visionskonferenz] wurde u.a. das Thema angesprochen, dass Witten ein sehr umfangreiches Kulturprogramm bietet, aber die Informationen darüber nicht ausreichend in die Bevölkerung gebracht werden.
Aufgrund der umfangreichen Beiträge in der Gruppe sind wir dann schnell zu anderen Themen übergegangen.

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Kurt Rade, 09.10.2013:

Es ist schon sehr betrüblich wie weit es nun gekommen ist. Ich habe mich da ziemlich rausgehalten weil ich aggressive Auseinandersetzungen meide und diese nichts bringen.

Eines glaube ich nach meiner Überzeugung auch, das die Künstler mehr Mitspracherecht brauchen. Schon das Wort Kulturforum einer Stadt, beinhaltet auch die Künstler und man muss ihnen auch zutrauen wirtschaftlich denken zu können. Auch Künstler wissen, das Geld nicht auf den Bäumen wächst. 

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